<< zurück Glas in den Genen

Romy Knop wurde Bundessiegerin der Glasapparatebauer im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks. Nachdem Romy Knop Siegerin auf Kammer-und Landesebene wurde, hat Sie sich auch auf Bundesebene mit einem Intensivkühler durchgesetzt. Die Technische Zeichnung und das Gesellenstück konnten die Juroren von ihren aussergewönlich guten Fähigkeiten überzeugen. Eine Siegerurkunde unterschrieben von Bundespräsident Joachim Gauck wurde ihr im Rahmen der “Europäischen Woche der Berufsbildung” und es Deutschen Handwerkstag in Münster überreicht. Wir gratulieren Romy ganz herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihr auf ihrem beruflichen Weg alles Gute.

Ehrung der Bundessieger

Danner Preis 2017 zum Thema “Nachbarschaften – Leben in der Kulturregion Bayern-Böhmen”

Peter Rotner Adraian Weber Dongmin Lee Eugen Zeller Eva Marie Langnickel Franziska Baumgärtner Jasmin Groß Lena Fischer Lisa Marie Mühl Madeleine Illa Magdalena Köb Michaela Komsic Michael Exl Michelle Pianka Pia Christina Hoff Rebecca Höcherl Tamara Fischer Theo Kaufmann Vanessa Jovanovic

Am Tag der offene Tür 2017 entstand unter Mitwirkung zahlreicher maleifriger Besucher ein „Rastertier“.
Ein paar Aktions-und Entstehungsbilder zeigen hier die Auflösung unseres Rätsels.Wir danken allen die mitgewirkt haben recht herzlich und freuen uns auch nächstes Jahr wieder auf Ihren Besuch.
Die Glasmalerinnen.

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Danner Schulwettbewerb 2016 Thema “Freundschaftsbecher”

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Danner Wettbewerb 2015 “Bewegung”

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Danner-Wettbewerb Donau-Lebewesen aus Glas Quelle Passauer Neue Presse

Glasfachschüler in der Leistungsspitze des Deutschen Handwerks

Die hervorragende handwerkliche Ausführung und eine gute Gestaltung der Abschlussarbeit sowie eine unter Zeitdruck bewältigte Arbeitsprobe und nicht zuletzt hervorragende theoretische Leistungen sind Qualitätsmerkmale beim alljährlichen Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks.
Grundvoraussetzungen wie Begabung, Ausdauer, Können und ein förderndes und forderndes Umfeld an der Schule und der Ausbildungsstätte sind nötig, damit bemerkenswerte Leistungen entstehen. Damit können die Absolventen über die Etappen des Kammer- und Landessieges bis in die höchste Liga der bundesweiten Entscheidung vordringen.
Neben dem Leistungswettbewerb wird dabei auf Bundesebene auch der begehrte Preis „Die gute Form“ ausgelobt, der sich auf die Kriterien Gestaltung, Materialempfinden, Praktizität und technischem Anspruch konzentriert.
Für die Wettbewerbe in diesem Jahr wurden die Schüler Markus Marschmann aus dem Fachbereich Apparatebau, Andrea Freytag aus der Malerei und Isabella Skrandies aus der Veredelung mit Schwerpunkt Schliff von der Schule an die Handwerkskammern ins Rennen geschickt. Hinzu kam aus dem dualen Ausbildungssystem Andreas Schwarz, gemeldet von seiner Firma Hacker aus München, im Fachbereich Kanten und Flächenveredelung.
Nachdem alle den Kammersieg mit einer gelungenen Feier in Passau unter Begleitung von Fachlehrerin Regine Steib aus der Malerei genießen konnten, folgte die nächste Hürde beim Landessieg. Auch hier glänzten wiederum alle Teilnehmer aus der Glasfachschule mit dem 1. Platz. Die Siegerurkunden wurden mit Stolz in Augsburg unter dem Beisein von Fachlehrer Robert Wölfl aus dem Apparatebau vom Bayerischen Handwerkspräsidenten Heinrich Traublinger entgegengenommen.
Dort erfuhr man auch schon, dass die Bundessieger im hohen Norden in der schmucken Hansestadt Stade bei Hamburg gefeiert werden sollten.
Als die Nachricht vom Zentralverband des Deutschen Handwerks aus Berlin eintraf, dass Markus Maschmann den 1. Bundessieg und Isabella Skrandies und Andreas Hacker sogar den Doppelsieg mit dem Gewinn der „Guten Form“ und des Bundessieges feiern dürfen, war die Freude bei Schülern und ihren Lehrern entsprechend groß.
Dass handwerkliche Qualität aus Deutschland, besonders in Zeiten von Globalisierung und Billigmärkten einen hohen Stellenwert hat, brachte die Führung des Zentralverbandes schon in ihrem Slogan zur Bundessiegerfeier zum Ausdruck: gefunden, gefördert und gefeiert!
In der Festveranstaltung am Samstag, 24. November, begeisternden die Acapellagruppe Maybebop und eine Breakdance-Show mit ihren flotten Darbietungen. Dem Festvortrag von einem der führenden Klimaforscher in Deutschland, Prof. Dr. Mojib Latif, wurde große Aufmerksamkeit entgegengebracht.
Er ermahnte die Zuhörer zum bewussteren Umgang mit den Energiereserven. “Die technischen Entwicklungen zur Klimawende sind ohne die praktischen Fähigkeiten und Umsetzungskräfte des Handwerks nicht realisierbar“, so Prof. Latif.
Mit dieser positiven Aussicht und den festlichen Erinnerungen an das schmucke Hansestädtchen Stade, besuchte Fachoberlehrer Gunther Fruth mit den Schülern als Kunsthighlight noch eine Ausstellung des berühmten deutschen Expressionisten Max Pechstein. Kulturell reich beschenkt und stolz traten sie am Sonntag den Heimweg nach Niederbayern an.

Bildunterschrift
V. l. HWK- Vizepräsident Konrad Treitinger, Fachoberlehrer Gunther Fruth, Isabella Skrandies, Markus Marschmann, HWK- Hauptgeschäftsführer Toni Hinterdobler

Waqschkolonne Flächenschliff Preisverleihung

Video glastec2012 “Handwerk mit gläsernem Boden”

Erfolgreiche Präsentation auf der glasstec 2012

Die weltweite Glaswelt traf sich vom 23.10 bis zum 26.10. in Düsseldorf zur alle zwei Jahre stattfindenden Messe „glasstec“. Anbieter der gesamten Glasbranche, von Gemengehersteller über Ofen- und Wannenbauer, Hersteller von Produktions- und Veredelungsmaschinen sowie Inspektionsgeräten für das Qualitätsmanagement kamen nach Düsseldorf. Darüber besuchten viele Architekten, Künstler und Galeristen diese weltweit größte Messe.
Es wurden neue Technologien und Anwendungsmöglichkeiten für den Werkstoff Glas vorgestellt und man konnte sehen, dass Glas auch in Deutschland eine vielversprechende Zukunft haben kann. Viele deutsche Unternehmen und auch Firmen aus unserer Region waren in Düsseldorf vertreten.
Die Glasfachschule Zwiesel konnte sich erneut mit einem großzügigen Messestand präsentieren und das Aus- und Weiterbildungsangebot der Schule vorstellen. „Für uns ist die Messe eine einmalige Kontakt und auch Imagebörse“ so der Schulleiter Hans Wudy.
Zudem zeigen die internationalen Besucher großes Interesse an der Schule.
Viele ehemalige Schülerinnen und Schüler kamen auf den Stand und freuten sich über die gelungene Präsentation. „Wenn wir sehen, dass viele Ehemalige heute verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, ist das ein gutes Zeugnis auch für die Schule“, so Hans Wudy.
Bei manchen Firmen wurde aber auch die Sorge der fehlenden Fachkräfte spürbar. Gerade in den nächsten Jahren wird sich verstärkt die praktische Erfahrung mit den alt gedienten Mitarbeitern in den Ruhestand verabschieden.
Natürlich sind solche Messen eine große logistische und finanzielle Herausforderung für die Schule. Sponsoren, tragen den größten Teil der Kosten, aber auch der Landkreis als Sachträger und nicht zuletzt der Förderverein halten ihre schützende Hand über die Schule.
Mittelpunkt des Messestandes war die eigens aufgebaute Glashütte an dem Glasmachermeister Alois Saller und die Glasmacherschülerin Linda Stobbe unterschiedlichste Techniken demonstrierten und die Besucher in ihren Bann zogen.
Gunther Fruth, Franz Xaver Höller und Hans Wudy haben den Messestand mit Ausstellung und Werkstätten konzipiert. Zur Standbesatzung gehörten Angelika Wudy, Gunther Fruth und Thomas Böhme aus der Veredelung , Dipl.-Ing. Michael Horina, Kursleiter der Technikerschule und Thomas Geigl aus der Verwaltung. Darüber hinaus zeigten Christina Kargl, Nikolaus Klaus und Frederic Lehrrieder aus unterschiedlichen Fachabteilungen der Schule ihr Können. Das Thema „Glas und Licht“ wurde in besonderer Weise im Design und der Glasveredelung dokumentiert und sollte Besuchern Impulse geben, Glas neu zu sehen und zu interpretieren.
Messemüde aber mit großer Zufriedenheit über die gelungene Präsentation kehrte die Mannschaft am 27.10. in den Bayerischen Wald zurück.

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„Mit viel Gefühl und ruhiger Hand…“

Ausstellung im Glasmuseum „Alter Hof Herding“ in Coesfeld/Lette

Als Gestaltungslehrer Franz Höller und Schuleiter Hans Wudy mit einigen Schülern aus den verschiedenen Fachabteilungen das moderne Ausstellungsgebäude der Ernsting Stiftung betraten, waren sie erst einmal sprachlos. So hervorragend und großzügig präsentiert sahen sie die Arbeiten der Schule selten. Frau Dr. Ulrike Hoppe-Oel hatte mit ihren Mitarbeitern die Schüler- und Manufakturarbeiten ins rechte Licht gerückt. Franz Höller hatte die über 100 Arbeiten von 60 Schülerinnen und Schülern und der schuleigenen Manufaktur mit großer Sorgfalt ausgewählt und thematisch zusammengestellt. „Mit viel Gefühl und ruhiger Hand…“ ist die Ausstellung überschrieben.

Besonders herzlich wurde die Delegation aus Zwiesel im über 700 Kilometer entfernten nordrhein-westfälischen Coesfeld von Frau Lilly Ernsting und Frau Dr. Hoppe-Oel empfangen.

Bei ihrer Begrüßung zur Ausstellungseröffnung am 20. Oktober, erläuterte Frau Dr. Hoppe-Oel, dass beim Wanderurlaub der Ernstings in Zwiesel, Ende der 60er Jahre erste Gläser angekauft wurden, die den Ursprung der Sammlung bildeten.
Die Stifterin Lilly Ernsting hat im Laufe von über 30 Jahren eine zunächst private Sammlung mit Glasobjekten aufgebaut. 1996 wurde das Glasmuseum eröffnet. Es zeigt in regelmäßigen Wechselausstellungen eine Auswahl der Sammlung, die mit dem Schwerpunkt auf zeitgenössischem europäischem Glas kontinuierlich erweitert wird.
Zahlreiche Arbeiten von Künstlern der Region und ehemaligen Glasfachschülern wurden in die Sammlung aufgenommen und können im übersichtlichen Depot eingesehen werden. Die Künstlergruppe Männerhaut und Franz Höller hatten bereits eigene Ausstellungen im Glasmuseum der Stiftung. 2011 kam die Einladung des Museums, die Arbeiten der Glasfachschule Zwiesel auszustellen.

Hans Wudy erzählte in seinem Vortrag die spannende Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der ersten Glasfachschule Deutschlands. Darüber hinaus betonte er, dass sich das Glas im letzten Jahrhundert vom Manufaktur- zum Industrieprodukt gewandelt hat, es aber trotzdem immer die Menschen und weniger die Maschinen waren, die dafür gesorgt haben, dass wir auch heute eine lebendige Glasszene von der Industrie über das Handwerk bis zur Kunst in der Region haben. Er stellte das Portfolio des Berufsbildungszentrums vor und erläuterte die Zukunftssicherung der Schule durch die enormen Investitionen und die neuen Ausbildungsangebote der letzen 20 Jahre. „Nicht die Perfektion und auch nicht der künstlerische Anspruch stehen im Vordergrund der Arbeiten, sondern der der kreative Prozess, der gestalterische Wille und eine werkstoffgemäße Umsetzung haben Priorität an der Schule“, so der Schulleiter. Er bedankte sich im Besonderen bei den Schülerinnen und Schülern, die durch ihre hervorragenden Arbeiten die Ausstellung möglich machten.

Weit über 100 Besucher kamen zur Vernissage und zeigten sich begeistert von der Kreativität und Vielgestaltigkeit der Arbeiten und waren gleichzeitig traurig darüber, dass die meisten Objekte unverkäuflich waren. Die Schüler mischten sich unter die Gäste und gaben ihre Begeisterung für das Glas weiter.
Die Ausstellung im Glasmuseum „Alter Hof Herding“ in Coesfeld-Lette ist bis zum 20. Januar 2013 zu sehen.

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9.15-9.45 Uhr
Gefährdungen durch Stäube in der Glasindustrie
Staub ist anders – welche Stäube treten in der Glasindustrie auf und wie sind deren spezifische Eigenschaften bei der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen?
Dr. Karlheinz Guldner, VBG – Prävention

10.00-10.30 Uhr
Potentiale zur Energierückgewinnung bei der Glasherstellung Untersuchung verschiedener Abwärmequellen und deren Nutzbarmachung
Dipl.-Ing. (FH) Florian Stadler, UAS Messtechnik GmbH

11.00-11.30 Uhr
„GENIAL“
Generationsübergreifendes Innovationsmanagement zur Sicherung des wirtschaftlichen Erfolges und zur aktiven Gestaltung des demografischen Wandels im ländlichen Raum.
Thomas Braun, Pilkington Deutschland AG
Dipl.-Ing. Gesine Bergmann, Hüttentechnische Vereinigung der dt. Glasindustrie

11.45-12.15 Uhr
Hochfeste Gläser
Von Strukturen zu Eigenschaften
Prof. Dr.-Ing. Lothar Wondraczek, FAU Erlangen-Nürnberg

13.45-14.15 Uhr
Energetische Betrachtung der Abgaswärmerückgewinnung
Effizienzbetrachtung verschiedener Kombinationen von Wärmerückgewinnung abhängig vom Schmelzwannentyp
Dr. Matthias Lindig, Nikolaus Sorg GmbH&CoKG

14.30-15.00 Uhr
Einführung einer neuen IS Maschinengeneration
Erste Resultate aus der Pilotphase
Rolf Themann, MBA, Sklostroj Turnov CZ, s.r.o.

15.30-16.00 Uhr
Laserbearbeitung von Glas – Trennen und Fügen
Wechselwirkung Glas – Laser, Trennverfahren mit Laser für Glas, Laserschweißen, Laserhybridschweißen: Anwendungsbeispiele, Ausblick
Dr.-Ing. Hartmut Müller, Günter-Köhler-Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung GmbH

Dienstag, 8. Mai 2012

8.30-9.00 Uhr
Arbeitssicherheit? – Keine Zeit, wir müssen Flaschen machen.
Instrumente für die Verbesserung der Arbeitssicherheitskultur im Bereich Behälterglas
Dipl.-Ing. Thomas Poxleitner, Verallia-Saint Gobain Oberland AG

9.15-9.45 Uhr
Neue Solarkollektoren aus Glas
Neue Konzepte, Glas als solarer Absorber, Schaumglas, Herstellkostensenkung
Dipl.-Ing. Marc Lüpfert, TU Bergakademie Freiberg

10.00-10.30 Uhr
Veredelungsstrategien für Feuerfestmaterial im Glasschmelzkontakt
Wirtschaftliche Aspekte einer Wechselwirkungsminimierung
Dipl.-Ing. Rolf Weigand, TU Bergakademie Freiberg

11.15-11.45 Uhr
Herstellung von high end – Solarglas für die PV
Anforderungen der PV – Industrie an die lichttechnischen Eigenschaften von Solarglas.
Wolfgang Räbiger, f-glass GmbH

12.00-12.30 Uhr
Effektiver Schutz vor metallischen Fremdkörpern im Gemengestrom Intelligente Metalldetektoren sichern die Glasqualität
Karl-Heinz Dürrmeier, Mesutronic Gerätebau GmbH

Ende des Kolloquiums ca. 12:45 Uhr

Am 07. Mai 2012 um 16.30 Uhr findet die Mitgliederversammlung der „Gesellschaft von Freunden der Glasfachschule Zwiesel e.V.“ statt.
Um 19.00 Uhr treffen sich alle Teilnehmer zum traditionellen Hüttenabend am Glasofen.